Dieser Text erschien erstmals in meinem Newsletter „Liebe kreative Seele…“

 

 

Liebe kreative Seele…

Diese Woche ist Paul, mein bester Mitarbeiter, in den Urlaub gefahren. Da er mir nicht nur die Arbeit, sondern vielmehr mein Leben verschönert, war mein Herz entsprechend schwer. (Kleine Randnotiz, falls du Paul noch nicht kennen solltest: Er ist mein 8-jähriger Australian Cattle Dog.)


 
Im ersten Moment kreisten meine Gedanken darum, dass Paul mir schrecklich fehlen wird. Ich wurde traurig und fand mich in einer Abwärtsspirale aus negativen Gedanken wieder. Kennst du solche Momente?


 
Intuitiv griff ich zu meinem Notizbüchlein, wechselte die Perspektive und schrieb darüber, was Paul an der Ostsee glücklich machen wird.

 

 


Aus dieser Situation habe ich die Erkenntnis mitgenommen, wie wichtig es ist, dass wir uns gute Fragen stellen.


Denn es ist so: Unser innerer Dialog plappert ständig, indem wir uns Fragen stellen und Antworten geben. Mit diesem Dialog lenken wir unsere Gedanken und somit unsere Gefühle. Das hat wiederum Einfluss darauf, wie wir uns und unsere Welt wahrnehmen und wie wir handeln.


 
Wenn du dir negative und problemorientierte Fragen stellst, bekommst du Probleme als Antworten.

Wenn du dir positive und lösungsorientierte Fragen stellst, erhältst du Lösungen und somit positive Gefühle und aktive Handlungen.

 


 
Hier ein paar Beispiele:

Negativ: Warum wird Paul mir fehlen?
Positiv: Was macht Paul an der Ostsee glücklich?

Negativ: Warum ist das so schlecht/ unfair/ doof?
Positiv: Wie kann ich das Beste aus der Situation machen? 

Negativ: Warum bekomme ich das nicht hin?
Positiv: Was brauche ich, um mein Ziel zu erreichen? Wen kann ich um Hilfe bitten?
 
Negativ: Warum schaffe ich nie, was ich mir vornehme?
Positiv: Wie kann ich meinen Tag besser strukturieren? Welche Aufgaben kann ich ggf. abgeben?


 
Bitte versteh mich nicht falsch: Natürlich sollen wir auch die negativen und schmerzlichen Gefühle spüren und sie hinterfragen. Doch bevor das Selbstmitgefühl in Selbstmitleid wandelt, solltest du dir deiner Gedanken bewusst werden.

 

 

Gibt es aktuell eine negative Frage, die dich immer wieder verfolgt? Wie kannst du sie positiv umformulieren? 


 

Jeden Sonntag um 8 in deinem Posteingang: Liebe kreative Seele…

In meinem Newsletter teile ich mit dir meine Erlebnisse, Erfahrungen, Erkenntnisse und Emotionen als selbstständige Schreib-Mentorin und Texterin.

Anfangs hatte ich mir für Liebe kreative Seele… einen prima Redaktionsplan erstellt. Aber ganz ehrlich? Ich habe mich noch nie daran gehalten. Ich schreibe ganz unverblümt darüber, was mir in der jeweiligen Woche auf dem Herzen liegt.

 

Mit Liebe kreative Seele…  möchte ich uns wieder in unsere volle Kraft bringen, uns zeigen, wie wertvoll unsere Arbeit ist und uns das Vertrauen geben, wieder auf unsere Herzen zu hören.

 

Denn manchmal braucht unsere kreative Seele eine sanfte Erinnerung daran, stimmt’s?

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