Liebe kreative Seele…

(Newsletter  vom 12.03.2017)

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„Das Wort ist nicht nur ein Ton oder ein schriftliches Symbol. Das Wort ist eine Macht; es ist die Macht, die Sie besitzen, sich auszudrücken und zu kommunizieren, zu denken, und somit die Ergebnisse in Ihrem Leben zu kreieren.“ – Don Miguel Ruiz

 

Achtest du eigentlich darauf, was und wie du denkst, sprichst und schreibst?

Mit deinen Worten kreierst du deine Welt. Wenn du über Unsicherheiten und Selbstzweifel grübelst, werden diese Gedanken für dich real. Genauso gelingt es auch andersherum!

Denn es ist so: Dein Gehirn unterscheidet nicht zwischen Wirklichkeit und Fantasie – also zwischen dem, was wirklich passiert und dem, was du denkst. Es sendet immer Botenstoffe an deinen Körper, die dich entsprechend fühlen und handeln lassen.

Mit kleinen Kniffen, die du im Alltag anwendest, kannst du die Wirkung von Worten positiv für dich nutzen. Es mag vielleicht theatralisch klingen, aber: Der bewusste Umgang mit Sprache hat mein Leben verändert! Und deswegen möchte ich diese drei wertvollen Tipps unbedingt mit dir teilen.

 

Achte auf deine Wortwahl: Verwende positive statt negative Begriffe

Unser Unterbewusstsein nimmt die Stimmung von Worten wahr. Begriffe wie müssen, Problem oder schnell wirken negativ und rufen Stress, Zwang und Druck in uns aus. Zaubere dir mit Worten wie liebevoll, Idee oder lächeln bessere Laune und mehr Kraft und Leichtigkeit in deinen Alltag – in dein Leben!

 

Bring dich und andere wieder in dein Leben ein: ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie

Personalpronomen sind nicht nur so ein Grammatikding. Sie sind eine Form von Wertschätzung – für dich selber und andere. Wie oft sagst oder schreibst du beispielsweise Komm gleich., Koch heute. oder Bring den Müll runter.? (Und ja, Personalpronomen sorgen auch für mehr Klarheit. ;P)

 

Setze deine Worte ganz gezielt für dich ein: Ich bin…

Kennst du den Begriff „Affirmation“? Affirmationen sind kurze, bejahende Sätze, die du dir immer und immer wieder in Gedanken oder laut aufsagst. Sie wirken sich positiv auf dein Unterbewusstsein und mit der Zeit auf deine Einstellung und dein Handeln aus.
Meine liebsten Affirmationen sind: Ich bin glücklich. Ich bin wertvoll. Ich vertraue. Ich handle, erschaffe und gestalte. Meine Liebe und mein Vertrauen sind größer als meine Angst. Ich bin offen für all die Wunder des Lebens.

 

Probiere es einfach mal aus: Beobachte in den nächsten Tagen was du sagst und wie du es formulierst. Anfangs wird es vielleicht ein bisschen holprig sein, das ist okay. Von Herzen kann ich dir sagen, liebe kreative Seele: Wir denken doch sowieso – warum dann nicht gleich positiv?

 

Mit Liebe geschrieben,
Vanessa
www.heartsandhabits.de

 


 

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