„Ich kann das nicht in Worte fassen.“ oder „Ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll.“ – Kommen dir diese Sätze bekannt vor?

 

Du sitzt vor dem Laptop oder vor einem Blatt Papier. Du weißt in etwa, was du sagen möchtest, da ist dieses Gefühl… – aber du findest nicht die richtigen Worte, die das ausdrücken, was da in dir ist.

Du weißt, warum dein Angebot toll ist und es unbedingt gekauft werden sollte. Doch du kannst diese Emotionen irgendwie nicht in Sprache übersetzen. Du wählst Eigenschaften, Merkmale und Argumente. Doch all diese Begriffe scheinen zu rational zu sein und nicht das zu vermitteln, was du wirklich fühlst. Stimmt’s?

 

Wir können unsere Gefühle künstlerisch, sprachlich und durch Gesten und Handlungen ausdrücken. Unsere Worte scheinen allerdings oft ein recht unbeholfenes Tool zu sein, um die eigenen Gefühle zu formulieren. Sie wirken aufgesetzt, kitschig oder sogar inflationär.

 

Und dennoch lohnt es sich, genauer hinzufühlen und deine Emotionen in Worte zu fassen. Denn deine Texte sind die Kommunikationsgrundlage zwischen dir als Dienstleister und deinen (potentiellen) Kunden!

 

Warum du gefühlvolle Texte für dein Business schreiben solltest:

  • Du zeigst deinen Lesern Gefühle und somit einen Teil deiner Persönlichkeit.
  • Du hast mehr Freude am Schreiben.
  • Du gehst selbstsicherer und zufriedener mit deinen Texten raus.
  • Du gibst anderen Menschen beim Lesen ein bestimmtes Gefühl.
  • Du bindest deine Leser emotional mit ein.
  • Du animierst deine Leser zum Handeln.
  • Du kreierst ein wunderschönes Leseerlebnis.
  • Du bleibst bei den richtigen Menschen länger in Erinnerung.

 

Du siehst: Auch bei deinem Leser geht es um Emotionen! Euch verbinden Gefühle, die du in deinen Texten wiedergibst. Wenn du mehr Empfindungen und somit Persönlichkeit in deine Texte reinbringst, werden sie von den Menschen verstanden und wahrgenommen, die zu dir passen. Sie haben die gleichen Werte, Vorstellungen und Interessen wie du. Das sind deine Traumkunden!

 

In diesem Blogartikel teile ich 10 wertvolle Kniffe mit dir, wie du deine Gefühle mit deinen einzigartigen Worten kommunizieren kannst.

 

 

Warum es uns so schwerfällt, Gefühle in Worte zu fassen

Du bist nicht alleine, wenn du das, was in dir ist, einfach nicht sprachlich ausdrücken kannst – und deswegen fast verrückt wirst. Meinen Lesern, Kunden und auch mir selbst fällt es oftmals schwer, Gefühle in Worte zu fassen. Uns allen geht es so.

 

Denn unsere Gefühle und unsere Sprache liegen in unterschiedlichen Regionen unseres Gehirns. Und die einzelnen Gehirnteile haben jeweils keinen Einfluss auf den anderen.

  • Unsere Emotionen, Entscheidungen und das menschliche Verhalten werden vom limbischen System geleitet.
  • Für Sprache, das analytische und rationale Denken ist hingegen der Neocortex verantwortlich.

 

Diese Eigenschaft hat übrigens auch einen großen Einfluss auf unser Kaufverhalten. Wie du darauf mit deinen Texten eingehen kannst, liest du hier: So überzeugst du deine Kunden wirklich – Texte mit Herz und Hirn

 

Außerdem bleibt immer ein Unterschied bestehen zwischen dem, was wir physikalisch empfinden und dem, was wir sprachlich ausdrücken. Durch diese kognitive Komplexität haben wir immer den Eindruck, dass unsere Worte nicht ausreichen oder missverständlich sind.

Wir verwenden Begriffe, Symbole und Beschreibungen, um Gefühle in Worte zu fassen. Das bedeutet, wir kreieren ein Konzept für ein Gefühl.

Wie du dieses Konzept gestaltest, hängt davon ab, wie du Personen, Situationen und Dinge wahrnimmst und interpretierst. So bringst du deine Persönlichkeit in deine Texte und verbindest dich mit den Menschen, die dieses Gefühl ähnlich verstehen wie du.

 

Das Tolle ist: Je mehr du dich darin übst, deine Gefühle sprachlich auszudrücken, desto leichter wird es dir fallen und desto besser gelingt es dir.  Denn so trainierst du auch die Sprachzentren deines Gehirns und somit deine neurologischen Fähigkeiten.

 

 

10 Tipps, die dir helfen, deine Gefühle in Worte zu fassen

1. Kenne dein Gefühls-Lexikon

Die Grundlage für unsere Sprache liegt in unserer Kindheit: Unsere Eltern haben unseren Emotionen bestimmte Begriffe gegeben, als wir selbst noch keine Worte für sie hatten. Ohne gleich die Bedeutung zu kennen, haben wir sie übernommen. Wort für Wort haben wir so ein Gefühls-Lexion aufgebaut.

 

Aufgabe: Schau doch mal, welche Begriffe sich in deinem Gefühls-Lexikon schon befinden. Welche Ausdrücke verwendest du häufig?

 

 

2. Erweitere deinen Wortschatz

Häufig verwenden wir für unsere Empfindung gängige Begriffe wie Freude, Angst, Zufriedenheit, Wut. Dabei sind unsere Gefühle und auch unsere Worte viel intensiver, bunter, kreativer und  abwechslungsreicher!

„Menschen mit verarmtem Wortschatz haben ein verarmtes Gefühlsleben. Menschen, die über einen reichen Wortschatz verfügen, bedienen sich einer umfangreichen Palette von Farben, mit denen sie ihren Erfahrungen eine nuancenreiche Färbung geben, nicht nur in der Kommunikation mit anderen, sondern auch mit sich selbst.“ Tony Robbins

Fühle in dich hinein. Welche Nuancen und Facetten haben deine Gefühle und Worte? Du wirst schnell erkennen, dass hinter jedem Wort noch so viel mehr Gefühl steckt.

 

Aufgabe: Finde Synonyme für gängige Gefühlsbegriffe.  Ich lege mir hier gerne eine bestimmte Anzahl fest – und setze dann noch eins drauf.

Lass uns gleich mal ein Beispiel zusammen machen: 10 Synonyme für „fröhlich“

  1. gut gelaunt
  2. beschwingt
  3. himmelhoch jauchzend
  4. zufrieden
  5. entzückt
  6. belustigt
  7. aufgeregt
  8. freudig
  9. vergnügt
  10. strahlend
  11. zuversichtlich

Fallen dir weitere Synonyme bzw. Facetten ein?

 

 

3. Beschreibe deine Gefühle

Begriffe wie Liebe oder Angst sind sehr komplex. Je nach unseren Lebensumständen assoziieren wir mit ihnen unterschiedliche Gedanken und Empfindungen.

 

So kann Liebe für manche Menschen die innige Verbindung zwischen einem Paar sein, das gemeinsame Leben mit der Familie, die Beziehung zu einem selbst oder aber trauriger Herzschmerz. – Siehst du den Unterschied?

Beschreibe daher „große Gefühle“ so detailliert wie möglich.

 

Aufgabe:  Schreibe dir die Gefühle heraus, die du häufig in deinen Texten verwendest und die wichtig für deine Arbeit sind. Umschreibe sie.

 

 

4. Schreibe öfter mit der Hand

Gefühle aufzuschreiben ist oft einfacher, als über sie zu reden. Du kannst deinen Text immer wieder überarbeiten und präziser gestalten – gefühlvoller.

 

Wenn du mit der Hand schreibst, hast du eine langsamere Geschwindigkeit und somit mehr Zeit, in dich reinzufühlen. Du hast mehr Nähe zu dir.

“Handwriting is more connected to the movement of the heart.” Natalie Goldberg

Min Tipp: Nimm dir einen Stift, mit dem du gut schreiben kannst und der angenehm in deiner Hand liegt. So verleihst du deiner Schreib-Session noch mehr Leichtigkeit und Feingefühl.

 

Aufgabe: Schnapp dir ein hübsches Notizbuch und schreibe deine Gedanken zu der vorhergehenden Übung mit der Hand auf.

 

 

5. Finde deinen gefühlvollen Schreibflow

Wann, wo, wie und vielleicht auch mit wem kannst du am besten über deine Gefühle schreiben? Probiere verschiedene Zeiten, Orte und Bedingungen aus und finde deinen Schreibflow.

 

Für extrovertierte Schreib-Typen eignet sich beispielsweise das freie Schreiben besonders gut. Dabei lässt du deine Gedanken einfach los, schreibst ohne Plan, ohne Unterbrechungen und ohne auf Tippfehler und Rechtschreibung zu achten. Bearbeitet, korrigiert und strukturiert wird der Text im Nachhinein.

Introvertierte Schreib-Typen skizzieren ihre Gedanken zunächst als Entwurf und ordnen sie dann, ehe sie mit dem Schreiben beginnen. Das kannst du gerne mit der Hand machen. Verwende außerdem  Farben oder Symbole.

 

Wenn ich über meine Gefühle schreibe, gehöre ich eher zu den extrovertierten Schreiberlingen. So ist beispielsweise auch dieser Blogartikel entstanden: Wie viel ist gut genug? Meine Gedanken über Follower-Zahlen. Ansonsten bringe ich lieber meine Sprachschnipsel vom Kopf auf ein Blatt Papier, ordne sie und schreibe dann den Text. Wie ist das bei dir?

 

Aufgabe:  Reflektiere, in welchen Situationen du am besten über deine Gefühle schreiben kannst und probiere gegebenenfalls Neues aus.

 

 

6. Lass dein Unterbewusstsein formulieren

Du sitzt am Schreibtisch, starrst schon seit Stunden den blinkenden Cursor an und kannst deine Gefühle einfach nicht in Worte fassen? Steh auf und mach etwas anderes.

Dein Unterbewusstsein wird sich weiter diesem Thema widmen und ich verspreche dir: ganz plötzlich wirst du eine Formulierung haben, die sich wahrhaftig für deine Emotion anfühlt.

Habe also immer etwas zum Schreiben dabei oder diktiere dir deine Ideen ins Handy, damit sie nicht wieder davonschwirren.

 

Meine besten Ideen habe ich zum Beispiel ganz klassisch unter der Dusche, beim Autofahren, bei einem Ausritt mit meinem Pferd oder bei einem Spaziergang mit meinem Hund. Ach, und beim Staubsaugen. Und du?

 

Aufgabe:  Plane dir bewusst Puffer für die Kreation deines nächsten Textes ein. So kannst du ohne Zeitdruck Pausen machen.

 

 

7. Werde dir über deine Gefühle bewusst

Wie fühlt sich das Gefühl eigentlich an? Um über deine Empfindungen schreiben zu können, solltest du sie zunächst verstehen.

Nimm dir also in bestimmten Momenten bewusst Zeit und frage dich

  • Wie geht es mir?
  • Wie fühle ich mich gerade?
  • Was meine ich konkret damit?
  • Was bedeutet das?
  • Wo und wie fühle ich das in meinem Körper?

Gib dich nie mit gut oder schlecht zufrieden. Hinterfrage deine Antworten und gehe in die Tiefe.

 

Mit dieser Übung schaffst du dir gleichzeitig auch viel mehr Achtsamkeit. Denn so gehst du in den Moment rein, fühlst und genießt ihn. Wundervoll, oder?

 

Aufgabe:  Notiere dir einige Momente, die für deine Arbeit und für deine Texte relevant sind. Wenn du sie das nächste Mal erlebst, halte bewusst inne und fühle deine Emotionen. Bei Fotografen kann das ein bestimmtes Fotoshooting sein, bei Yogalehrern eine konkrete Sequenz aus der Yogasession und bei Life Coaches das Erreichen eines Ziels mit dem Klienten.

 

 

8. Kenne das Kauf-Gefühl deiner Kunden

In deinen Texten beschreibst du nicht nur deine eigenen Gefühle, sondern vor allem die deiner (potentiellen) Kunden.

 

Darauf solltest du großen Wert legen, denn deine Kunden kaufen nicht nur dein Produkt oder deine Dienstleistung. Sie erwerben bei dir auch ein oder mehrere Gefühle!

Dieser Zusatznutzen ist in den meisten Fällen sogar der Hauptgrund, weshalb wir uns für den Kauf, einen bestimmten Dienstleister oder ein Produkt  entscheiden.

 

Was kaufen deine Kunden bei dir? Freiheit, Gesundheit, Liebe, Selbstbewusstsein, Schönheit, Sicherheit, Prestige oder Abenteuer?

 

Gehe auf dieses Gefühl genauso ein wie auf deine eigenen.

 

Aufgabe:  Bitte deine liebste Kundin um einen Erfahrungsbericht über eurer Zusammenarbeit. Stelle ihr dafür Fragen, die konkret auf ihre Gefühlswelt eingehen. Wenn die Kundin es erlaubt, kannst du ihre Zeilen auch gleich als Testimonial verwenden.

 

 

9. Schenke ein Gefühl beim Lesen

Mit deinen Worten kannst du Situationen und Ereignisse beschreiben, die beim Leser Emotionen auslösen. Frage dich also: Wie sollen sich deine Leser eigentlich mit deinen Texten fühlen?

 

Wenn du an einen Text gehst, fokussiere dich neben dem Inhalt auch auf die Emotionen. Denke an die veröffentlichte Version deiner Website, deines Blogartikels oder eines anderen Textes und welche Gefühle beim Lesen entstehen sollen. Diese Fragen helfen dir dabei:

  • Welche Gefühle erzeugt dein Produkt bzw. deine Dienstleistung neben dem eigentlichen Nutzen?
  • Wie soll sich der Leser bei deinen Texten fühlen?
  • Welche Gefühle passen zu deiner Persönlichkeit?
  • Welche Gefühle spiegelt die beste Version deiner Arbeit wider?

Male Gefühle mit deinen Worten!

 

Aufgabe:  Nimm dir einige deiner Texte her und analysiere, welche Gefühle sie vermitteln. Wie kommst du darauf? Was gefällt dir besonders? Was sagt dir gar nicht zu? Notiere dir deine Learnings und wende sie bei deinen nächsten Zeilen an.

 

 

10. Lass dich inspirieren

Wo sind die Gefühle, die du in deinen Texten ausdrücken möchtest? Gehe an diese Orte, unterhalte dich mit diesen Menschen, lies diese Bücher und Zeitschriften, schaue diese Filme und höre diese Podcasts.

 

Sieh Inspiration als Teil deiner Arbeit an, denn sie ist genauso wichtig wie Kundenaufträge, E-Mails, Marketing und Buchhaltung.

 

Aufgabe: Werde dir bewusst, wo du diese Emotionen findest, die du gerne mit deinen Lesern, Interessenten, Partnern, Kollegen, Kunden und  mit dir selbst teilen möchtest. Notiere dir deine Gefühle und Gedanken. Schreibe Begriffe und Wortgruppen raus, die dir gefallen. Wichtig dabei: Kopiere sie anschließend nicht, sondern analysiere sie danach, was dir gefällt (Stimmung, Satzbau, Struktur, Begriffe) und adaptiere die Erkenntnisse für dich.

 

 

Für alle Tipps gilt: Wende sie so oft an und schreibe so viel, wie nur möglich. Denn so trainierst du die Fähigkeit, deine Gefühle in Worten auszudrücken. 

 

 

Übrigens: mit deinen Worten beeinflusst du auch deine Gefühle

So wie sich deine Gefühle auf deine Worte auswirken, haben auch deine Worte Einfluss auf deine Gefühle:

„Unsere sprachbasierten Gedanken formen unser Bewusstsein, und das Bewusstsein formt die Realität, die wir wahrnehmen. Wählen Sie also Ihre Worte mit Bedacht, denn sie werden so wirklich, wie der Boden, auf dem Sie stehen.” Andrew Newberg

Je nachdem, wie du mit dir sprichst, kannst du also auch Gefühle wie Freude, Wut oder Angst schwächen oder intensivieren.

 

Ich liebe die Kraft der Worte und werde dazu bald einen ausführlichen Blogartikel veröffentlichen. Hier aber schon einmal meine 3 Lieblingstipps.

 

3 Tipps, wie du deine Sprache besser für deine Gefühle einsetzen kannst:

  • Wähle positive Worte, um mehr Freude und Leichtigkeit in deinen Alltag zu bringen.
  • Vermeide Verneinungen, denn unser Gehirn kann sie nur schlecht wahrnehmen. Unser Fokus liegt so weiter auf dem negativen Wort. (Beispiel: „nicht schlecht“)
  • Benutze bewusst „ich“, „mich“, „mein“, um eine stärkere Verbindung zwichen dir und der Aussage zu schaffen.

Probiere es einfach mal aus. Du wirst überrascht sein, versprochen!

 

„Wenn Sie Ihren habituellen Wortschatz ändern – die Begriffe, die Sie ständig benutzen, um Ihre Empfindungen auszudrücken -, können Sie im Handumdrehen Ihre Denkweise, Ihre Emotionen und Ihren Lebensstil ändern.“ Tony Robbins

 

Mach doch gleich mal den ersten Versuch und schreibe mir in die Kommentare: Wie fühlst du dich?

 

 


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Gefühle in Worte fassen

2 Gedanken zu „Gefühle in Worte fassen

  • 27. September 2017 um 21:18
    Permalink

    Liebe Vanessa,

    Danke für diesen hilfreichen und authentischen Post. Ich lerne soviel nur durch das Lesen deiner Texte. Sobald ich die Aufgaben gemacht habe und mein Unterbewusstsein etwas habe arbeiten lassen, bin ich sehr zuversichtlich meine Schreibkunst zu verbessern und zu meinem Eigenen Stil zu finden. Danke für deine Arbeit. Sie ist wirklich bemerkenswert und bietet für mich großen Mehrwert.
    Hab einen schönen Abend

    Antworten
    • 28. September 2017 um 10:00
      Permalink

      Hallo Tina,

      vielen Dank für deine lieben Worte. Ich freue mich sehr, dass dir meine Texte weiterhelfen.

      Ganz wundervoll, dass du deine schriftlichen Zeilen als „Schreibkunst“ ansiehst.

      Weiterhin viel Freude beim Schreiben!
      Vanessa

      Antworten

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