Hast du manchmal das Gefühl, dass deine Texte total gestelzt, übertrieben cool oder einfallslos klingen  – einfach nicht nach dir? Du sitzt vor der Tastatur oder vor einem Blatt Papier, möchtest deine Gedanken ausdrücken, aber es kommt einfach kein vernünftiger Satz zustande? Du möchtest deine Traumkunden mit deinen Texten erreichen und sie von deinen Angeboten begeistern, aber alles, was du schreibst, klingt schlichtweg doof und unauthentisch?

 

Das liegt daran, dass du bisher deine Schreibstimme noch nicht entdeckt und eingesetzt hast. Macht nichts, denn das ändern wir jetzt gemeinsam:

 

In meiner 4-teiligen Blogserie „Deine Schreibstimme“ möchte ich dir zeigen,

  • warum du Texte mit Persönlichkeit schreiben solltest und was eine Schreibstimme ausmacht,
  • wie du Schreibblockaden und Gedanken wie “Ich kann nicht schreiben!” überwindest,
  • wie du Texte mit Persönlichkeit, Gefühl und den richtigen Worten schreibst und
  • wo du deine Schreibstimme am besten einsetzt.

Los geht’s!

 

Was ist eine Schreibstimme?

Jeder, wirklich jeder, hat eine Schreibstimme – auch du! Sie ist die Summe deiner Ausdrucksweise. Dazu gehören beispielsweise die verwendeten Worte, der Satzbau, die Benutzung von Rechtschreibung und Grammatik – einschließlich der Fehler -, die Tonalität, der Charme und natürlich der Inhalt.

 

Deine Schreibstimme ist eine natürliche Ausdrucksweise deiner Persönlichkeit.

 

Kennst du das, wenn du eine WhatsApp-Nachricht, einen Zettel, eine E-Mail, einen Brief oder Blogartikel liest und sofort erkennst, von wem der Text ist?

Vielleicht ist er von deiner besten Freundin oder deiner Mutti, einem Blogger oder einer anderen öffentlichen Person, die du schon länger kennst. Du weißt, wie diese Menschen sich (schriftlich) ausdrücken.

Das liegt an ihrer Schreibstimme. Oft ist es sogar so, dass du beim Lesen des Textes die Stimme desjenigen hörst. Total faszinierend, oder? Und das kannst du beim Schreiben auch erreichen!

 

Andersherum ist es natürlich auch so, dass wir beim Lesen rasch bemerken, ob der Text wirklich von der Person geschrieben wurde oder nicht. Uns geht es ja auch selber so: Sicher kennst du die Situation, wenn du eine förmliche Mail schreibst, die total gestelzt klingt und du dir nur denkst „Nein, das bin nicht ich!“.

 

Wenn du beim Schreiben unsicher bist, dann versuchst du hipper, einfallsreicher, kreativer, freier, professioneller zu klingen oder ahmst die Schreibe eines anderen nach … und bist letztlich mit dem Text immer noch nicht zufrieden. – Denn der Text ist einfach nicht du.

 

In der eigenen Stimme zu schreiben, bedeutet, dass du dich selbst kennst, ehrlich zu dir und zu anderen bist und authentisch auftrittst.

„We cannot separate the writer from the writing.“, George H. Jensen

 

5 Gründe, warum du Texte mit Persönlichkeit schreiben solltest

1. Persoenlichkeit: Du zeigst dich als Mensch.

Mit deiner einzigartigen Schreibstimme drückst du einen wesentlichen Teil deiner Persönlichkeit aus. Schreibst du sehr detailreich und fantasievoll oder eher faktisch und auf das Wesentliche beschränkt? Haben deine Texte einen roten Faden und sind sie strukturiert oder lassen sie sich chaotisch und ohne Zusammenhang lesen? – Die Merkmale deines Textes spiegeln auch deine eigene Persönlichkeit wider. 

 

2. Einzigartigkeit: Du hebst dich von der Konkurrenz ab.

Produkte und Dienstleistungen sind heutzutage austauschbar. Womit du dich hervorheben kannst, ist deine Persönlichkeit – und die drückst du in Texten mit deiner Schreibstimme aus. Zeige mit deiner Schreibe deinen Charakter, deine liebevollen Ecken und Kanten und kreiere so einen Wiedererkennungswert.

 

3. Verbindung: Du erreichst deine Traumkunden.

Natürlich kannst du deine Texte lustiger oder förmlicher gestalten, als du tatsächlich bist – das bringt dir allerdings nichts! Zum einen, weil das mit der Zeit echt anstrengend ist und sich falsch anfühlt. Und zum anderen, weil du so die „falschen“ Menschen anziehst. Sie gehen davon aus, dass du so bist, wie du auch schreibst. In der Realität werdet ihr dann nicht harmonieren und der Auftrag bereitet beiden Seiten keine Freude. Verstelle dich in deinen Texten nicht. Gib dich so, wie du wirklich bist, denn genau so mögen dich deine Traumkunden! 

 

4. Selbstsicherheit: Du fühlst dich beim Schreiben wohler.

Wenn du authentische Texte erstellst, die sich ganz nach dir anfühlen, wirst du Freude am Schreiben haben.  Du trittst viel selbstsicherer auf und hast ein überzeugtes Kribbeln im Bauch, wenn du auf den „Veröffentlichen“-Button drückst.

 

5. Effektivitaet: Du schreibst besser und schneller.

Mit Freude und Selbstbewusstsein zu schreiben, bedeutet gleichzeitig auch, viel schneller und effektiver zu arbeiten. Du schiebst deine E-Mails, Blogartikel und Social Media-Posts nicht mehr vor dir her und integrierst das Schreiben, das ein wichtiger Bestandteil deiner Selbstständigkeit ist, besser in deinen Alltag. Du wirst insgesamt mehr Zeit, Freude und Erfolg haben!

 

 

Du bist noch nicht so überzeugt davon, dass auch du Texte mit Persönlichkeit schreiben kannst? Du glaubst nicht, dass du dich jemals mit deiner einzigartigen Schreibstimme connecten wirst? Dann lass uns eine kleine Übung machen:

 

 

Übung für mehr Vertrauen: Du kannst mit deiner Persönlichkeit schreiben, wirklich!

Deine Aufgabe:

  1. Bitte hole dir ein Blatt Papier und einen Stift.
  2. Schreibe nun mit deiner dominanten Hand deinen Vor- und Zunamen.
  3. Scheibe anschließend mit der anderen Hand deinen Namen.
  4. Reflektiere, wie es sich angefühlt hat, mit der rechten und mit der linken Hand zu schreiben.

 

Erkenntnisse:

Wenn wir mit unserer dominanten Hand schreiben, fühlt sich das total leicht an. Es ging uns quasi lockerflockig, schnell und ohne Nachdenken von der Hand. Das Ergebnis sieht gut aus.

Mit der anderen Hand hat es sich schon schwerer angefühlt, stimmt’s? Du musstest dich mehr konzentrieren, es hat länger gedauert, war wackeliger und das Ergebnis ist nicht so schön geworden. Es hat sich ein bisschen so angefühlt wie in der ersten Klasse, oder?

Daraus lässt sich für uns ableiten:

  • Du kannst mit beiden Händen deinen Namen schreiben.
  • Du hast eine Hand, die du dabei bevorzugst und eine Hand, mit der du nicht gerne und gut schreibst. Deswegen nimmst du immer die dominante Hand.
  • Als du klein warst, konntest du auch mit der bevorzugten Hand nicht schreiben. Du hast es mit Übung und Geduld erlernt.

So ist es auch, wenn du mit deiner Persönlichkeit schreibst. Du kannst unterschiedliche Facetten einsetzen, aber mit einer wird es sich besonders gut anfühlen. Wenn du herausbekommst, wie du mit deiner bevorzugten Persönlichkeit schreibst und geduldig übst, wirst du immer besser werden.

 

 

Wie du Texte mit Persönlichkeit schreibst

In den nächsten Wochen möchte ich dir in meiner 4-teiligen Blogserie „Deine Schreibstimme“ gerne zeigen, wie du mit deiner persönlichen Schreibstimme schreibst:

 

„Deine Schreibstimme #1: Wie du Texte mit Persönlichkeit schreibst!

In diesem Blogartikel hast du gerade erfahren, was eine Schreibstimme überhaupt ist und warum du Persönlichkeit in deine Texte bringen solltest.

 

„Deine Schreibstimme #2: Wie du Schreibblockaden auflöst“

(Veröffentlichung am 26.07.)

Im nächsten Blogartikel gehen wir gemeinsam auf destruktive Gedanken wie „Ich kann nicht schreiben!“, „Das interessiert doch eh niemanden.“ oder „Ich kann jetzt noch nicht anfangen.“ ein. Ich verrate dir, warum es uns so schwerfällt, unsere Gefühle und Gedanken auszudrücken und zu formulieren und teile 5 Tipps mit dir, wie du in den Schreib-Flow kommst.

Hier kommst du zum Artikel.

 

„Deine Schreibstimme #3: Wie du Persönlichkeit in deine Texte bringst“

(Veröffentlichung am 02.08.)

Im 3. Teil erfährst du, wie du in Texte kreierst, die sich wirklich nach dir anfühlen und bei denen die Leute endlich sagen „Ich höre deine Stimme, wenn ich das lese.“ Ich zeige dir, wie du ein stärkeres Bewusstsein für dich als Autor bekommst und die richtigen Worte findest.

 

„Deine Schreibstimme #4: Wo du deine Schreibstimme am besten einsetzen kannst“

(Veröffentlichung am 09.08.)

Im letzten Teil gehen wir darauf ein, wo und wie du deine Schreibstimme am besten einsetzt. Wenn du dich von der Vielfalt der online und offline Werbemittel und dem Konkurrenzdruck manchmal überfordert fühlst, ist der Beitrag genau richtig.

 

 

Mit deiner natürlichen Schreibstimme zu schreiben, bedeutet in erster Linie, deine Persönlichkeit mit all deinen typischen Eigenschaften, liebevollen Ecken und Kanten und deinen wichtigsten Werten zu kennen. In den nächsten Wochen werde ich die weiteren Teile der Blogserie „Deine Schreibstimme“ veröffentlichen. Freust du dich auch schon so darauf wie ich?

 

 

Schreibe mir gerne in die Kommentare, was Texte mit Persönlichkeit für dich ausmachen und wie du dich bisher beim Schreiben gefühlt hast.

 

 


Wie wäre dein Arbeitsalltag, wenn du persönlichere, schnellere und bessere Texte schreiben könntest?

 

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Deine Schreibstimme #1: Wie du Texte mit Persönlichkeit schreibst

2 Gedanken zu „Deine Schreibstimme #1: Wie du Texte mit Persönlichkeit schreibst

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